Oase – auf dem Schulgelände

Wir, die Schüler der Karl-Dehm-Mittelschule aus Schwabach schaffen uns unsere eigene Oase. Bauen dürfen nur wir selbst; keine Eltern, keine Lehrer und keine Firmen.
Vom Betonieren bis zu Arbeiten mit der Schlagbohrmaschine (Hilti), Schwingschleifer, Akkuschrauber und vielem anderen Werkzeug lernen wir ständig dazu. Bisher bauten wir einen Teich, einen Wasserlauf mit kleinem Wasserfall, Sitzgruppen, ein Solitärbienen -haus, Kräuterhalbkreis als Sonnenuhr, eine kleine Windmühle, kleine Mauern usw.. Auch Bäume, Büsche und andere Pflanzen haben wir schon gepflanzt. Viele weitere Dinge sind noch geplant.
Zur Zeit sind wir mit dem Bau eines kreativen Zauns zur Straße hin beschäftigt; Alte Skier, selbst ausgesägte und bemalte Bretter und vieles andere dienen als Zaunlatten. Als Pfosten verwenden wir große Kalkbruchsteinquader und ausrangierte Pfosten der Stadt Schwabach und anderes, was andere Menschen entsorgen würden.

Besuch des Berufsparcours an der Anton-Seitz-Mittelschule in Roth

Am 24. und 25. Oktober 2016 besuchten alle 7. und 8. Klassen wie jedes Jahr den vom MAP-Projekt (Mittelschulen-Arbeitswelt-Partnerschaft) organisierten und von der Hermann-Gutmann-Stiftung mitfinanzierten Berufsparcours und konnten in jeweils zwei Stunden folgende Berufe in 5-10-minütigen Kleinpraktika erkunden:
Elektro-und Informationstechniker/in, Forstwirt/in, Altenpflegehelfer/in, Altenpfleger/in, Hauswirtschafter/in, Kinderpfleger/in, Friseur/in, Elektroniker/in für Energie- und Gebäudetechnik, Heilerziehungspflegehelfer/in, Maler- und Lackierer/in, KFZ-Mechatroniker/in, Bäcker/in, Mechatroniker/in, Fleischer/in, Schreiner/in, Produktionsfachkraft Chemie, Elektroniker/in, Maurer/in, Zimmerer/in, Tischler/in, Packmitteltechnologe/-technologin, Zerspanungungsmechaniker/in, Industriekauffrau/-mann, Werkzeugmechaniker/in, Industriemechaniker/in, Verfahrensmechaniker/in, Maschinen- und Anlagenführer/in mit Zusatzqualifikation für Draht- und Kabeltechnik. 

Wir sind eine Referenzschule für Medienbildung

Seit gestern dürfen wir uns offiziell als „Referenzschule für Medienbildung“ bezeichnen. Am 18.10.2016 erhielten wir am Kultusministerium in München unsere Urkunde. Neben den vielen bereits sichtbaren Veränderungen im Bereich der medientechnischen Ausstattung an unserer Schule, bemerken unsere Schülerinnen und Schüler das ab diesem Jahr wohl vor allem an der stark ausgebauten individuellen Förderung im Bereich Mathematik mit dem digitalen Übungsheft Bettermarks. Der weitere Ausbau der Medienerziehung und die Einbindung aller Klassen in die Lernplattform Mebis stehen als nächste Aufgaben an. Unseren Medienentwicklungsplan (MEP) und unser Medien- und Methodencurriculum“ finden Sie demnächst im Downloadbereich der Homepage.

Aus der Pressemitteilung des KM:

„MÜNCHEN. Das Prädikat „Referenzschule für Medienbildung“ haben heute 31 Schulen aus ganz Bayern im Rahmen eines Festaktes aus der Hand von Bildungsstaatssekretär Georg Eisenreich erhalten. Sie haben sich in den vergangenen zwei Schuljahren besonders intensiv mit dem Thema Medienbildung auseinandergesetzt und überzeugende Konzepte ausgearbeitet und umgesetzt. Staatssekretär Eisenreich unterstrich bei der Veranstaltung die Bedeutung der Medienkompetenz im Zeitalter der Digitalisierung: „Die Referenzschulen für Medienbildung nutzen die neuen Medien zur gezielten Verbesserung der Unterrichtsqualität.