Hand anlegen für die Zukunft: Unsere 7. und 8. Klassen beim Berufeparcours in Roth
Wie sieht der Arbeitstag in einer Werkstatt, im Büro oder im Handwerk wirklich aus? Um diese Frage zu beantworten, machten sich am 14. und 15. Oktober 2026 unsere Schülerinnen und Schüler der 7. und 8. Klassen auf den Weg zur Anton-Seitz-Schule in Roth. Dort wartete ein spannender Berufeparcours auf sie, der Einblicke in die Praxis statt nur in die Theorie bot.
Selbst ausprobieren statt nur zuschauen
Das Konzept des Parcours begeisterte: Anstatt langem Zuhören war Eigeninitiative gefragt. Zahlreiche Betriebe und Handwerkerinnungen aus der Region waren vor Ort, um ihre Berufe vorzustellen. An den verschiedenen Stationen durften die Jugendlichen direkt selbst Hand anlegen, Materialien bearbeiten, technische Geräte ausprobieren oder geschickte Hände beweisen.
Ob handwerkliche Berufe, soziale Arbeitsfelder oder kaufmännische Bereiche – die Vielfalt war riesig. So manch einer stellte dabei überrascht fest, welche Talente in ihm stecken und welcher Bereich ihm besonders viel Freude bereitet und wie schnell die Zeit verflog.
Erste wichtige Wegweiser für die Berufswahl
Für unsere Siebt- und Achtklässler war der Tag eine wertvolle Gelegenheit, um erste, ganz praktische Erfahrungen zu sammeln. Gerade in diesem Alter steht die Frage im Raum: Wohin soll mein Weg nach der Schule eigentlich gehen? Der Berufeparcours half dabei, eigene Interessen zu entdecken, Berufe kennenzulernen, die man vielleicht vorher gar nicht auf dem Schirm hatte, und Kontakte zu potenziellen Arbeitgebern oder Ausbildern zu knüpfen.
Wir bedanken uns herzlich bei der Anton-Seitz-Schule in Roth, bei allen teilnehmenden Betrieben und Innungen sowie bei den Organisatoren für diesen rundum gelungenen und lehrreichen Tag!


