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Geschrieben von Text/Fotos: Roland Gössnitzer, Web: Jörg Schreiber
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Sunday, 07 February 2010 |
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Super! Toll! Viel zu kurz! Echt chillig! - so der Kommentar
aller Schülerinnen und Schüler sowie der Ehemaligen der Karl-Dehm-Schule
Schwabach anlässlich der Faschingsparty der KDS am vergangenen Donnerstag. Für Vertrauenslehrer
Gunnar Schellenberger und seinem Team, den Lehrerinnen und Lehrern sowie den Damen
und Herren des Elternbeirats das beste Kompliment, das sie bekommen konnten. Ein
Lehrer als DJ- Michael, der durch die Musikboxen rockig fetzige Musik blies und immer für eine
volle Tanzfläche sorgte, auf der sich viele schön maskierte Schülerinnen und
Schülern mit ihren größtenteils bestens maskierten Lehrerinnen und Lehrern rhythmisch und tänzerisch gegenseitig die
Schau stahlen - dazwischen Kostproben des Könnens von Schülerinnen und
Schülern, die gekonnte Tanzdarbietungen präsentierten sowie der gelungene
Auftritt der Juniorengarde der Schwabanesen, die als Gäste den Start für die
KDS-Faschingsparty gaben. Bei Spiel, Spaß und Spannung mit „Christa" kamen die
jungen Hauptschüler so richtig ins Schwitzen, der Polonaise durch die Aula
folgten sie begeistert.
Zwei Mal unterbrochen wurde der Faschingsabend durch
den perfekten Auftritt der
KDS-Schulband, die ebenfalls für allerbeste Stimmung sorgte. An diesem Abend in
der aktuellen Besetzung dieses Schuljahres, verstärkt mit den Ehemaligen und als
Überraschung mit Gunnar Schellenberger am Schlagzeug. Zur Beseitigung des
Hunger- und Durstgefühls sorgte in bewährter Weise der Elternbeirat, für Ruhe
und Ordnung das Kollegiums der KDS, der Elternbeirat sowie die Schwabacher
Sicherheitswacht. sodass dem Gelingen dieser Veranstaltung nichts im Wege
stand. „Das wird echt schwer, morgen in die Schule zu kommen", so die
Schülerinnen und Schüler, als sie nach Veranstaltungsende um 22.00 Uhr nach
Hause zogen. „Unsere Lehrer warn heit ganz anders draff - nächstes Jahr sämmer
fei wieder dou, mir freia uns scho heit! -weils halt echt doll war!"
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Geschrieben von I. Sittauer, Fotos: Gössnitzer, Web: Schreiber
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Thursday, 31 December 2009 |
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Unheimliche Geistergeschichten und spannende Abenteuerromane
waren die Favoriten beim Vorlesewettbewerb an der Karl-Dehm-Hauptschule in
Schwabach. Beim Schulentscheid im Dezember
durften die zwei besten Vorleser jeder 6. Klasse antreten. Unterstützt
wurden Sie von ihren Klassenkameraden, die für „ihre" Sieger die Daumen
drückten. Vor einer kompetenten, fachkundigen Jury aus Lehrerinnen und Lehrern
der KDS-Hauptschule gewann souverän Larissa Elsterer mit einem Beitrag aus Thomas`Brezinas Buch
„Der unheimliche Verehrer". Larissa wird die Karl-Dehm-Hauptschule im kommenden
Frühjahr 12010 beim Stadtentscheid vertreten. Die besten Leser durften sich als
Preise ein von der Buchhandlung Kreutzer
gestiftetes Jugendbuch aussuchen.
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Geschrieben von Text/Fotos: Roland Gössnitzer, Web: Jörg Schreiber
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Thursday, 12 November 2009 |
Schwabach (kdsrhrg)
Ein überwältigender Erfolg – nach der Begrüßung durch Lehrer Gunnar Schellenberger- war die diesjährige Lesung anlässlich der Lesart-Tage der VHS Schwabach im Mehrzweckraum der Karl-Dehm-Hauptschule Schwabach durch den Schriftsteller und Drehbuchautor Klaus-Peter Wolf. Seine Fernsehfilme wurden oft zu Einschaltquotenhits, für sein Drehbuch zum Fernsehfilm „Svens Geheimnis“ erhielt er 1996 u.a. den Erich-Kästner-Preis, er ist Autor von 22 Kinder-und 15 Jugendbüchern sowie13 Erwachsenenbüchern, 23 Filmen und etlichen Hörspielen.
Wolf, Jahrgang 1954 und wohnhaft in Norden (Ostfriesland), hatte gleich zu Beginn der Lesung mit seinem Erzählstil und seinen exzellenten schauspielerischen Einlagen das Auditorium der beiden 8. Klassen voll auf seiner Seite. So präsentierte er in den nachfolgenden 80 Minuten zunächst eine mitreißende Erzählung über seinen Werdegang zum Schriftsteller, ein harter Weg bis an die Spitze der international bekannten Autoren ab seinem 14. Lebensjahr.
Ein großer Pluspunkt war die Fragerunde, bei der Klaus- Peter Wolf Fragen zum Schreiben eines Buches und über den Verdienst ebenso beantwortete, wie die Frage, woher ein Künstler für das Schreiben von Büchern und Krimis die Inspiration und die Ideen bekommt.
Die zeitgenössische Sprache – Wolf las aus seinem Jugend-Krimibuch „Die Maske“ - teils auch Umgangssprache der heutigen Schüler, beeindruckte bei Wolfs Lesung die anwesenden 80 Schülerinnen und Schüler der 8. Klassen sowie deren Klassleiterinnen der Karl-Dehm-Schule. Herzhaft gelacht wurde bei Wolfs zauberhafter schauspielerischer Interpretation seines mit viel Wortwitz geschriebenen Textes.
Tosender Beifall und der Dank von Rektor Hans-Jürgen Fulde und Vertretern der beiden 8. Klassen ließen eine bei den Schülern beeindruckende Lesart-Veranstaltung ausklingen.
Unser Foto:
Klaus-Peter Wolf bei seiner Lesung im Mehrzweckraum der Karl-Dehm-Hauptschule Schwabach
Foto: Gössnitzer
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Geschrieben von Jörg Schreiber (Admin)
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Wednesday, 11 November 2009 |
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Alle Jahre wieder kommt der Pelzmärtel in die KDS. Auch heuer hatten sich zahlreiche Eltern und der Elternbeirat dazu bereit erklärt, ein umfangreiches und sehr üppiges Buffet für die Schüler zusammenszustellen.
Die Schulleitung und das Kollegium bedanken sich im Namen der Schüler für diese gelungene Aktion.
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Geschrieben von © SCHWABACHER TAGBLATT
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Wednesday, 24 June 2009 |
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| Neuer Schutzfilter gegen Gewalt und Pornografie - Auch für Eltern erhältlich |
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Gewalt, Extremismus, Pornografie, Drogen: Das
Internet ist voll davon. Aber nicht mehr an der Schwabacher
Karl-Dehm-Schule. Sie ist eine Pilotschule für ein sauberes Internet.
Seit einem halben Jahr ist der effektive «Schulfilter plus»
installiert, der die meisten einschlägigen Seiten sperrt. Ein Vorbild
für andere Schulen - und für Eltern, die die moderne Technik für nur 20
Euro auch zu Hause installieren können.
SCHWABACH (gw) -
Wie die Schüler reagiert haben? «Einer hat gesagt: Ich will nicht mehr
in den Computerraum, jetzt ist ja der Spaßfaktor weg», erzählt Jörg
Schreiber, Lehrer und Systembetreuer an der Karl-Dehm-Schule. Ein
launiger Spruch zu einem ernsten Thema. «Ich rede die Schüler nicht
schlecht. Es ist nicht so, dass alle ständig Gewaltspiele spielen. Das
ist keineswegs typisch», betont Schreiber. Und doch nimmt man den
Jugendschutz auch im Internet ernst.
Die zunächst kostenlose
Möglichkeit dazu bot die gemeinnützige Berliner Organisation «Time für
Kids», die eng mit Kultusministerien zusammenarbeitet. «Unser Programm
Schulfilter plus sperrt zum Beispiel 95 Prozent der Pornoseiten, von
denen es rund eine Milliarde im Internet gibt», erklärte
Time-Geschäftsführer Andreas Klett gestern bei der Vorstellung des
Projekts.
Sinnvollen Umgang lernen
Doch die Schule
abzuschotten, ist nur er der erste Schritt. «Das Wichtigste ist, den
Kindern zu zeigen, wie man sinnvoll das Internet nutzen kann. Etwa bei
der Recherche», betont Schreiber. «Wir müssen die Medienerziehung als
ganz konkreten Auftrag verstehen», sagt auch Rosemarie Kohnen, die
Leiterin des Schulamtes Roth-Schwabach. Hans-Jürgen Fulde, Rektor der
Dehm-Schule, wird deshalb im Oktober zu einem Elternabend einladen:
«Schutz vor den Gefahren im Internet muss auch die Kinderzimmer
erreichen.»
Dabei geht es aber nicht nur um politischen
Extremismus oder nackte Haut. Selbst vermeintlich harmlose
Internet-Seiten wie das beliebte «Schüler VZ» sind keineswegs
unproblematisch. Stichwort Cyber-Mobbing. «Das Mobbing greift im
Internet um sich», weiß Jörg Schreiber.
Schüler wie die
15-jährigen Keshia, Moritz, Rene und Martin, die die Filter-Funktion im
Computerraum demonstrierten, sind alle regelmäßige Internetnutzer.
Chatten und Spiele seien besonders beliebt. Alle vier sind überzeugt,
ihr eigenes Internetverhalten gut im Griff zu haben. «Wenn man
stundenlang davor sitzt, macht’s ja auch keinen Spaß mehr», sagt Rene.
Für
viele aber ist das Internet längst zu einer Sucht geworden. Harald
Hübner vom Jugendamt überlegt, ob ein Filter nicht auch für die
Jugendtreffs sinnvoll wäre.
Für Schulen kostet ein Filter 145
Euro pro Jahr, für Eltern nur 20. «Am Geld soll’s nicht scheitern»,
stellt OB Matthias Thürauf als Schirmherr des Projekts Zuschüsse für
sozial schwache Familien in Aussicht.
Weitere Infos unter der Info-Hotline (030) 29 36 98 90 oder im Internet: www.tfk-foundation.de |
| 24.6.2009 |
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© SCHWABACHER TAGBLATT, Foto: Wilhelm
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